Ich habe mal wieder ein Buch, das ich hier vorstellen will. Eigentlich sollte das schon deutlich früher kommen, aber irgendwie hat mir die Zeit gefehlt, das Buch zu lesen und darum musste es halt warten.
Es handelt sich dabei um Cupido von Jilliane Hoffman. Das Buch hat mir Robert schon vor Äonen ausgeliehen und darum tuts mir auch noch mehr leid, dass ich das so lange hab liegen lassen! Aber ich habe es jetzt endlich gelesen
Irgendwie fällt mir eine Bewertung bei diesem Buch ziemlich schwer, weil ich einfach nicht genau weiß, wie ich das Buch einordnen soll.
Ich werde meine Gedanken dazu möglichst spoilerfrei im Folgenden zu ordnen versuchen.
Seit einiger Zeit hat Konna eine ziemlich coole Blogparade laufen, in der er dazu auffordert, sich selbst in einer Sammelkarte zu verewigen.
Die meisten haben ja sicherlich in ihrem Leben mindestens einmal Kontakt mit derartigen Spielen gehabt. Sammelkartenspiele gibt es ja schon ne halbe Ewigkeit und das bekannteste ist sicherlich nach wie vor Magic. Es macht schon ziemlich viel Spaß mit den Karten zu spielen. Leider muss man eigentlich immer wieder neue Karten kaufen, damit man auf der Höhe bleibt und das war mir dann bald zu blöd. Ab und zu eine Runde mit Freunden, die auch nicht die neuesten Überkarten ist aber trotzdem immer wieder mal drin und macht dann auch Spaß. So ernsthaft auf Turnieren wollte ich das ja auch eh nie spielen…
Mein Kartenlayout habe ich jedenfalls demenstprechend gestaltet, so dass eine gewisse Ähnlichkeit mit Magic-Karten aufkommt.
Um die Karte besser wirken zu lassen, habe ich ein Bild von mir vor eine Bücherwand gestellt und das dann etwas bearbeitet, so dass es ein wenig wie gezeichnet aussieht.
Ist also alles Absicht
Der Name Lexar kann auch an dieser Stelle mal erklärt werden! Wo die URL hier ja auch den Lexar im Namen hat… Eigentlich passt das Geschichte zum Namen wie die Faust aufs Auge und darum habe ich ihn auch für die Karte gewählt. In der Schulzeit haben wir uns mal den Spaß erlaubt uns gegenseitig quasi Pokemon-Namen zu geben, als das damals aufgekommen ist. Und da die da irgendwie alle komische Namen hatten, wurde bei mir aus Alex “Lexar”. Das “R” wurde aus Klanggründen hinzugefügt.
Ich glaube ursprünglich ist der Name auf Manu’s Mist gewachsen… Wenn ich die Geschichte falsch erzählt habe, dann bitte ich um Korrektur!
Adventures sind toll. Ich mag die Gemütlichkeit, die diese Spiele mit sich bringen. Man genießt die Story, klickt Gegenstände an und kombiniert diese dann miteinander und löst kniffelige Rätsel. Schöner kann man einen Nachmittag nicht verbringen, WENN das Adventure gut gemacht ist.
Leider ist dieser “wenn-Faktor” der ausschlaggebende, warum Adventures nach wie vor ein zweischneidiges Schwert sind. Denn viel zu oft fehlt dem Titel der letzte Schliff. Mal sind die Rätsel zu abstrus, mal die Story zu flach, mal die Charaktere schlecht animiert oder gar die komplette Umgebung unschön gemacht…
Heute muss darf ich euch aber einen Titel vorstellen (und ans Herz legen), der all diese Schwächen nicht aufweist: The Book of unwritten tales.
Jeder Mensch hat ja seine eigene Art und Weise zu schreiben. Meistens tendiert das mehr ins Unleserliche, aber wenn man sich Mühe gibt, dann kommt meistens was Passendes dabei heraus.
Wenn man nun hingegen am Computer schreibt, dann fehlt dieser persönliche Touch, der auch nur bei einem guten alten Brief aufkommt. Es gibt zwar so ein paar Schriftarten, die Hangeschriebenes nachzumachen versuchen, aber meistens ist das dann arg übertrieben und recht schlecht lesbar.
Wer nun aber seinen E-Mails oder anderen Texten eine persönliche Note verpassen will, hat nun die Chance das ganz einfach zu erreichen, indem er (oder sie) seine eigene Schriftart in eine passende Font umwandelt!
Das Ganze geht kostenlos und schnell bei yourfont.com!
Wenn man den sieben einfachen Schritten gefolgt ist, dann hat man seine eigene Schriftart und bei mir sieht das dann so aus: