eine woche

Beitrag vom 9. February 2010

In Konnas Blogseminar ging es in Sitzung Nummer vier darum, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben. Dies habe ich in den letzen sieben Tagen versucht zu erreichen, aber ich muss gestehen, dass ich mich ganz schön schwer getan habe insbesondere in den letzten Tagen.

Ich bin es eigentlich nicht gewohnt, jeden Tag etwas zu schreiben, sondern schreibe mehr was, wenn es was zu erzählen gibt. Darum war ich auch etwas unter Druck jeden Tag etwas zu finden. Dazu kommt, dass ich am Abend nach der Arbeit nicht mehr so gigantisch kreativ bin, daher hat’s auch mit der Bonusaufgabe nicht geklappt.

Ich finde, man erkennt gut, dass es in den letzten zwei Tagen die Qualität doch nicht besonders war.

Das Experiment hat aber so auch was Gutes, denn ich habe eindeutig erkannt, dass das tägliche Schreiben eines Beitrags nichts für mich ist… Dennoch sollte ich wohl versuchen, ein wenig mehr Regelmäßigkeit in den Postprozess zu bekommen. Damit nicht auf einmal vier Beiträge hintereinander folgen und dann wieder zwei Wochen nichts! Denn die Regelmäßigkeit letztens hat durchaus dazu geführt, dass die Besucherzahlen leicht angestiegen sind!

alex @ 18:49 Uhr
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noch drei wochen

Beitrag vom 8. February 2010

Ich habe gerade so richtig bewusst festgestellt, dass ich auf den Tag genau in drei Wochen wieder nach Hause fahre.

Die Zeit verging ja wieder irrsinnig schnell. Es waren zwar jetzt “nur” vier Monate, aber am Anfang erscheint einem das ewig lange und dann geht es ratzfatz und schon sind die Monate rum und man sitzt wieder im Flieger in Richtung Deutschland.

Ich freue mich schon wieder auf zu Hause, auf Freunde und Familie. Aber andererseits gewöhnt man sich auch ganz gut ein und dann ist es wieder schade, wenn man wieder gehen muss! Zumal ich jetzt auch kein Student mehr bin und mir daher eine Arbeit…

Darum geht es also in drei Wochen mit einem lachenden und weinenden Auge wieder gen Heimat.

alex @ 19:31 Uhr
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gewinnen

Beitrag vom 7. February 2010

Bei Nadine habe ich ein schnuckeliges Gewinnspiel entdeckt, bei dem man eine Wii, PS3 oder einen iPod Touch gewinnen kann. Ich wäre besonders an letzterem interessiert, aber gegen die anderen Sachen hätte ich auch nichts einzuwenden!

Was muss man machen, um gewinnen zu können?

Mitmachen geht wie immer: Drüber bloggen, verlinken und eine Mail hinschicken. Und jetzt bitte Daumen drücken!

Das Gewinnspiel geht von Stromauskunft.de aus und in Zusammenarbeit mit GetPrice.de wird das 5 bzw. 10-jährige Jubiläum gefeiert! Herzlichen Glückwunsch dazu!

alex @ 14:16 Uhr
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schattenreich

Beitrag vom 6. February 2010

Es wird mal wieder Zeit für eine Buchbesprechung. Dieses Mal handelt es sich um eine Reihe des amerikanischen Autors Tad Williams. Von ihm habe ich bereits die Otherland Reihe gelesen und die hat mich damals absolut fasziniert. Großartige Geschichte, die in der nahen Zukunft spielt und den Gedanken Virtual Reality wunderbar mit Fantasy/SciFi verknüpft. Ich kann Otherland nur wärmstens empfehlen, aber hier soll es jetzt um etwas anderes gehen.

Heute also ein anderes Buch: Shadowmarch.

Ich habe das Buch im englischen Original gelesen, aber es gibt natürlich auch eine Übersetzung.

alex @ 15:17 Uhr
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staubsauger

Beitrag vom 5. February 2010

Staubsauger – das unbekannte Wesen. Das wäre ein treffender Titel für meine aktuelle Situation. Ich habe hier nur einen großen Besen und einen kleinen Besen samt kleiner Schaufel. Damit soll/darf ich dann meine Wohnung sauber halten. Das geht aber nur bedingt. Ich krabbel dann auf allen vieren quer durch die Wohnung und versuche die Staubwolken in Zaum zu halten. Dadurch dass es hier ja überall reinzieht, bilden sich die ziemlich schnell und die laufende Klimaanlage hilft auch nicht wirklich…

Um einmal eine gründlichere Reinigung durchzuführen als es mir mit Besen und Schaufel möglich ist, brauche ich also einen Staubsauger. Man kommt schließlich nicht überall hin und dann fliegt die Hälfte immer wieder von der Schaufel!
Also mache ich mich auf den Weg zum Vermieter, um mal nachzufragen, ob ich mir einen Staubsauger ausleihen könne. Der wohnt auch hier und hat darüberhinaus noch ein Restaurant gegenüber von den zu mietenden Wohnungen. Da müsste sich sowas ja aufreiben lassen.

Ha! Falsch! Der Blick, mit dem ich bedacht wurde, als ich nach einem Staubsauger gefragt habe, hat schon alles gesagt. Und so war es dann auch. Er hat keinen Staubsauger und kann mir daher auch keinen leihen. Er hat nur einen kleine für die Autos (!). Die werden alle paar Tage mit schon fast übertriebener Sorgfalt gewaschen und gepflegt, aber einen Staubsauger für Innen… ne, Fehlanzeige. Auf eine Diskussion, warum sowas im privaten wie auch im gastronomischen Bereich ein sinnvolle Investition wäre, wollte ich nicht anstoßen.
Ein Grund mehr, warum ich da nicht zum Essen hingehe!

Sein Tipp war übrigens: großen Besen nehmen. Toll! Danke….

alex @ 19:35 Uhr
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spielsachen

Beitrag vom 4. February 2010

Ich habe bei Konna ein sehr interessantes Blogprojekt entdeckt, das sich um das Thema Kindheit dreht. In einer kleinen Reihe von Beträgen soll man in der eigenen Kindheit schwelgen und zu einem bestimmten Thema ein paar persönliche Erinnerungen teilen. Ausgedacht hat sich das Ganze Heuni und das erste Thema ist Spielsachen.

Das lässt sich bei mir eigentlich ganz gut in drei Kategorien einteilen, die die Spielsachen beinhalten, die mir als Kind am meisten bedeutet haben und mich auch auf eine Art geprägt haben.

(Matchbox-)Autos
Ich hatte als Kind zwei Kisten voller Autos in verschiedensten Ausführungen. Ich glaube sogar, dass die meisten davon noch existieren und in eben diesen Kisten heute noch darauf warten, dass jemand mit ihnen spielt.
Es handelte sich dabei meistens um Autos im Matchbox-Format, aber es waren auch ein paar größere dabei. Mir war das eigentlich egal, so lang mir das Auto gefallen hat. Wenn ich recht erinnere war der Großteil irgendwelche Sportautos und die üblichen Verdächtigen von Polizei, Feuer- und Krankenwagen. Die wurden auch immer gebraucht, wenn es mal wieder auf dem Teppich mit Straßenkarte zu einem Großunfall gekommen war. Ich hatte auch so ein kleines Parkhaus mit Tankstelle und Hebebühne zum Reparieren der Unfallwägen. Damit konnte ich mich stundenlang beschäftigen.

alex @ 18:35 Uhr
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